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(Aus dem Anfang des Buchbeitrages
von Beatrice Eichmann-Leutenegger)
«... Zusammen mit den Engeln
und Tänzerinnen sprechen sie vom Fliegen,
von der Weite, von der Unendlichkeit. «Wenn
ich male, öffne ich mich nach aussen»,
sagt Sr. Raphaela. Was fest ist, löst sich
nun, gerät ins Schweben und erschafft Bilder
der Sehnsucht. ...» |
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